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Amazonas - Expedition Dschungel

Das Amazonasgebiet gehört – mit Ausnahme des Mündungsbereiches – zu den am dünnsten besiedelten Gebieten der Erde. Viele Flussabschnitte und Nebenflusstäler wurden nie gründlich erforscht, Ureinwohner leben hier heute noch so wie vor Jahrhunderten. Der Gosauer Helmut Pichler bereiste den Amazonas und seine Nebenflüsse im Sommer 2004 und im Winter 2005. Dabei legte er mehr als 10.000 Kilometer vom Quellgebiet bis zur Mündung zurück.

Groß, größer, Amazonas…
Der Amazonas ist der größte Fluss der Erde, was Einzugsgebiet, Anzahl der Nebenflüsse und Abflussmenge betrifft. Sein Wasserabfluss erreicht bis zu 120 Millionen Liter pro Sekunde. An der Mündung ist der Hauptstrom 100 Kilometer breit und wird durch die Insel Marajó geteilt. Sie ist flächenmäßig etwa so groß wie die gesamte Schweiz.

Ursprung in den Anden
Unzählige Quellen bilden den Ursprung des Amazonas, die beiden größten Quellflüsse entspringen in den Gletschern der Hochanden. Das Amazonas-Quellgebiet war der Ausgangspunkt von Helmut Pichler’s Reise. Hier bestieg er auch den Cotopaxi (5.897 Meter) in Ecuador. Danach führte ihn sein Weg mit Booten in verschiedensten Größen – vom Einbaum bis zum Fährschiff – flussabwärts.

Mit Ureinwohnern durch den Dschungel
„Ich traf auf Indianerstämme, die heute noch so leben wie ihre Vorfahren vor hunderten Jahren. Mit ihnen lernte ich den Regenwald aus ungewöhnlichen Perspektiven kennen und erlebte die Jagd mit dem Blasrohr mit“, gibt Helmut Pichler erste Einblicke in sein neuestes Dia-Erlebnis.

 

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