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Burma - Naturvölker, goldene Pagoden und versunkene Königreiche

Im Sommer 2009 und im Winter 2010 verbrachte der Gosauer Abenteurer Helmut Pichler insgesamt vier Monate in Burma. Seine beiden Reisen in eines der ärmsten Länder der Welt führten ihn zu spektakulären Bauwerken und durch atemberaubend schöne Landschaften. Sie waren geprägt von beeindruckenden Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen und ihren traditionellen Lebensweisen.

Langhalsfrauen, Einbeinruderer, Arbeitselefanten.
Im südostasiatischen Vielvölkerstaat Burma leben rund 48 Millionen Menschen, von denen die weitaus meisten Buddhisten sind. Speziell in den dünn besiedelten, entlegenen Regionen pflegen Naturstämme seit Jahrhunderten überlieferte Traditionen. Zwei Beispiele für traditionelle Lebensweisen sind die Einbeinruderer am Inle-See und die Langhalsfrauen von Padaung. Die Einbeinruderer bewegen sich mit einer speziellen Rudertechnik auf dem Wasser fort und leben vorwiegend vom Fischfang. Der Name der Langhalsfrauen, auch ‚long neck women’ genannt, kommt von ihrem Halsschmuck.
Mit Messingringen ziehen sie ab der Pubertät ihre Hälse so weit wie möglich in die Länge. Im Norden des Landes war der Gosauer mit Sherpas in den Himalaya-Ausläufern unterwegs. Dort hatte er auch die Gelegenheit, die traditionelle Holzarbeit mit Arbeitselefanten zu fotografieren.

Pagoden bis zum Horizont
Besonders fasziniert war Helmut Pichler von der Vielzahl an einzigartigen Bauwerken in Burma. Neben klassischen Sehenswürdigkeiten wie der Shwedagon-Pagode und dem „Golden Rock“ begeisterten ihn vor allem zwei Städte: „Die historische Königsstadt Bagan konnte ich von einem Heißluftballon aus betrachten.
Dort stehen hunderte Pagoden — so weit das Auge reicht. Die schönste Stadt des Landes ist Mandalay mit dem Palast des letzten burmesischen Königs.“

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