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Urvölker Afrikas - Eingeborene zwischen Dschibuti, Äthiopien und Kongo

Per Autostopp von Gosau nach Kapstadt — dieses Abenteuer war 1986 die erste Afrika-Erfahrung für Helmut Pichler. 20 Jahre später setzte sich der Weltreisende intensiv mit Urvölkern in Schwarzafrika auseinander. Zwischen Dschibuti und Kongo wagte er sich in versteckte Dörfer der Surma, Afar, Massai und Pygmäen. Dabei entstand ein Dia-Erlebnis der besonderen Art. Helmut Pichler ist überzeugt: „Mein Publikum wird Bilder sehen, die noch kein TV-Sender jemals gezeigt hat.“

Quer durch das Herz Afrikas
Im Sommer 2005 und im Winter 2006 durchquerte der Abenteurer aus Gosau weite Teile Ost- und Zentralafrikas . Fernab von ausgetretenen Touristenpfaden führten ihn seine Wege in entlegene Dörfer, die er oft nur nach tagelangen Fußmärschen erreichte.

Surma, Mursi, Hammer, Afar, Massai und Pygmäen
Zu den Höhepunkten zählte die Begegnung mit dem Stamm der Surma in Äthiopien . Die Statussymbole der so genannten „Tellerlippenmenschen“ sind konträr. Ein Teller aus Ton oder Holz in der Unterlippe gilt als Schönheitssymbol der Surma-Frauen. Die Männer hingegen sind stolz auf ihre Kalaschnikows. Neben den Surma faszinierten Helmut Pichler besonders auch die Lebensweisen der Afar und Pygmäen.

Extreme Gegensätze
In seinem neuesten Dia-Erlebnis erzählt der Gosauer von geheimnisvollen Urvölkern, wilden Tieren und einzigartigen Begegnungen: „Das Herz Afrikas ist voller Gegensätze. Meine Reiseroute beinhaltete die Ausläufer der Wüste Sahara ebenso wie die Gletscher des Kilimandscharo, die Berggorilla in Ruanda und den Dschungel des Kongo. Ich konnte dabei afrikanische Traditionen miterleben, von denen niemand weiß, wie lange es sie noch geben wird.“

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